Deutschlands Beste Ausbildungsbetriebe

17.02.2026

Einleitung & Motivation der Studie

Die Ausbildung ist eine der tragenden Säulen des deutschen Arbeitsmarktes und ein zentraler Erfolgsfaktor für die langfristige Sicherung von Fachkräften. Im Jahr 2026 steht dieses System jedoch vor erheblichen Herausforderungen: sinkende Bewerberzahlen, ein zunehmender Wettbewerb um junge Talente, veränderte Erwartungen der Generationen Z und Alpha sowie ein tiefgreifender technologischer Wandel verändern die Rahmenbedingungen grundlegend.

Für Unternehmen bedeutet dies, dass Ausbildung längst nicht mehr nur als Pflichtaufgabe verstanden werden kann. Vielmehr ist sie zu einem strategischen Instrument der Nachwuchs- und Fachkräftesicherung geworden. Die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2026“ macht sichtbar, welche Betriebe diese Herausforderung besonders erfolgreich meistern und jungen Menschen qualitativ hochwertige, zukunftsorientierte und attraktive Ausbildungsbedingungen bieten.

Die Motivation dieser Studie liegt im wachsenden Orientierungsbedarf auf beiden Seiten des Ausbildungsmarktes. Junge Berufsstarterinnen und Berufsstarter sowie angehende Auszubildende stehen vor einer Vielzahl an Möglichkeiten und Entscheidungen. Sie suchen Ausbildungsbetriebe, die nicht nur fachliches Wissen vermitteln, sondern sie persönlich begleiten, ernst nehmen und Perspektiven eröffnen.

Gleichzeitig sehen sich Unternehmen mit der Aufgabe konfrontiert, ihre Ausbildungsangebote klar zu kommunizieren, sich glaubwürdig als moderner Ausbildungsbetrieb zu positionieren und im Wettbewerb um geeignete Bewerber sichtbar zu werden. Die Studie schafft Transparenz, Vergleichbarkeit und Orientierung – für Jugendliche, Eltern, Schulen und Berufsberatungen ebenso wie für Unternehmen selbst.

 

Die vier untersuchten Kernfelder – und ihre Bedeutung

Im Rahmen der Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2026“ werden neben der allgemeinen Arbeitgeberbewertung, vier zentrale weitere Felder vertieft untersucht. Gemeinsam mit der allgemeinen Gesamtbewertung bilden sie das Fundament der Auszeichnung. 

Ausbildungsqualität und Betreuung

Eine hohe Ausbildungsqualität ist heute untrennbar mit intensiver Betreuung verbunden. Junge Menschen erwarten feste Ansprechpartner, strukturierte Ausbildungspläne, regelmäßiges Feedback und eine wertschätzende Begleitung während ihrer Ausbildung. Ausbildungsbetriebe, die in qualifizierte Ausbilderinnen und Ausbilder investieren und persönliche Betreuung sicherstellen, legen den Grundstein für Motivation, Lernerfolg und langfristige Bindung.

Ausbildungsinhalte und Zukunftsperspektiven

Die Anforderungen an Ausbildungsinhalte haben sich deutlich erweitert. Neben fachlichen Grundlagen gewinnen digitale Kompetenzen, eigenverantwortliches Arbeiten und ein Verständnis für moderne Arbeitsprozesse an Bedeutung. Gleichzeitig spielt die Frage nach der Zukunftsperspektive eine zentrale Rolle: Übernahmechancen, Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten sind entscheidende Kriterien bei der Wahl eines Ausbildungsbetriebs.

Arbeitsumfeld und Ausstattung

Das Arbeitsumfeld prägt die Ausbildungserfahrung maßgeblich. Moderne Arbeitsplätze, zeitgemäße technische Ausstattung, sichere Lernumgebungen und eine offene Unternehmenskultur signalisieren Professionalität und Wertschätzung. Für viele Auszubildende ist das tägliche Arbeitsklima ebenso wichtig wie der formale Ausbildungsrahmen.

Attraktivität und Bewerberorientierung

Der Bewerbungsprozess selbst ist Teil der Arbeitgeber- und Ausbildungsmarke. Klare Informationen, transparente Anforderungen, zeitnahe Rückmeldungen und eine Ansprache auf Augenhöhe entscheiden darüber, ob sich junge Menschen ernst genommen fühlen. Ausbildungsbetriebe, die ihre Prozesse bewerberorientiert gestalten, erhöhen nicht nur ihre Attraktivität, sondern auch die Qualität ihrer Bewerber.

Bedeutung der Studie

Die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2026“ zeigt auf, welche Unternehmen Ausbildung ganzheitlich denken und den Bedürfnissen junger Menschen gerecht werden. Sie macht gute Ausbildung sichtbar, schafft Orientierung in einer entscheidenden Lebensphase und würdigt Betriebe, die Verantwortung für die Fachkräfte von morgen übernehmen. Damit leistet die Studie einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Ausbildung, zur Transparenz am Ausbildungsmarkt und zur nachhaltigen Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

 

Untersuchungsdesign: Drei Säulen für valide, belastbare Ergebnisse

Die Studie „Deutschlands Beste Ausbildungsbetriebe 2026“ der DQBG Deutschen Qualitäts- & Bewertungsgesellschaft zählt zusammen mit der Mutter-Studie "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2026" zu den umfassendsten und differenziertesten HR-Studien im deutschsprachigen Raum. Ihr besonderer Anspruch liegt in der Kombination mehrerer unabhängiger Datenquellen, die eine ganzheitliche und belastbare Bewertung von Arbeitgeberqualität ermöglichen.

Die Ergebnisse der Studie basieren auf einem Drei-Säulen-Modell, das unterschiedliche Perspektiven systematisch zusammenführt:

  • Repräsentative persönliche Bevölkerungsbefragungen, in denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Erfahrungen, Erwartungen und Wahrnehmungen zu Arbeitgeberattraktivität, Arbeitsbedingungen und Unternehmenskultur einbringen.
     
  • KI-gestützte Online-Analysen, bei denen öffentlich zugängliche Informationen, digitale Arbeitgeberauftritte sowie relevante Signale aus dem Online-Umfeld strukturiert ausgewertet werden.
     
  • Umfangreiche standardisierte Fragebögen, die von den Unternehmen selbst beantwortet werden und detaillierte Einblicke in Personalstrategien, Arbeitsmodelle, Entwicklungsangebote und familienfreundliche Maßnahmen geben.

Durch die systematische Verknüpfung dieser drei Säulen entsteht ein differenziertes Gesamtbild, das sowohl externe Wahrnehmung als auch interne Strukturen berücksichtigt. Diese Methodik reduziert einseitige Verzerrungen, erhöht die Vergleichbarkeit und stellt sicher, dass die Auszeichnungen auf einer breiten, transparenten und methodisch fundierten Datenbasis beruhen.

Damit unterstreicht die Studie nicht nur ihren hohen wissenschaftlichen Anspruch, sondern bietet zugleich eine verlässliche Orientierung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie eine fundierte Standortbestimmung für Unternehmen im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte.

 

1. Bevölkerungsbefragung – Erhebungsmerkmale und Methodik

Die repräsentative Bevölkerungsbefragung bildet den Kern der Studie. Sie gibt wieder, wie Menschen in Deutschland Unternehmen erleben – unabhängig von Branchenzugehörigkeit oder Unternehmensgröße.

Grundlagen der Befragung

Grundgesamtheit: Bevölkerung in Deutschland ab 16 Jahren

Stichprobenanlage: Abbildung relevanter Bevölkerungsgruppen (Altersklassen, Geschlechter, Regionen)

Erhebungsmethode: Online-Befragung (CAWI Computer Assisted Web Interview) & persönliche Direktansprachen

Studiengröße: 52.521 erfasste Bewertungen

Zeitraum: 01.07.2025-31.12.2025

Bewertungsgrundlage: persönliche Einschätzungen und Erfahrungen über bekannte Unternehmen

Jede befragte Person bewertet nur Unternehmen, zu denen eine eigene Wahrnehmung vorliegt. Dadurch werden hypothetische oder rein theoretische Einschätzungen vermieden. Die grundlegende Fragestellung lautet: "Wo sind oder waren Sie oder Ihnen nahestehende Personen in den letzten 12 Monaten in Ausbildung beschäftigt und wie bewerten Sie die Qualität als Ausbildungsbetrieb insgesamt von 1 bis 5 Sternen?". Im Zuge dieser Fragestellung wurden außerdem eine Sterne-Bewertung hinsichtlich der vier weiteren oben vorgestellten Dimensionen abgegeben.
 

Die 5-Sterne-Skala bietet klare Vergleichbarkeit über alle Bewertungen hinweg und ermöglicht eine differenzierte Mittelwertbildung.

Auswertungsschritte der Befragungsdaten

Zuordnung der Einzelbewertungen
Jede Bewertung wird dem entsprechenden Unternehmen eindeutig zugeordnet.

Berechnung der Mittelwerte pro Dimension
Pro Unternehmen entstehen Sterne-Durchschnittswerte.

Mindestanforderung für statistische Robustheit
Ein Unternehmen geht nur in die Studie ein, wenn mindestens 15 valide Bewertungen aus Befragung und Onlineanalyse vorliegen.
Weniger Daten würden die Aussagekraft einschränken.

Plausibilisierung und Qualitätssicherung

Prüfung auf Ausreißer

Eliminierung nicht plausibler Datensätze

Dadurch entsteht ein empirisch belastbares, repräsentatives Meinungsbild.

 

2. KI-gestützte Online-Analyse – digitale Wahrnehmung auf wissenschaftlicher Basis

Die Online-Analyse ergänzt das direkte Meinungsbild durch eine umfassende Betrachtung der öffentlichen digitalen Reputation. Damit wird sichtbar, wie über Unternehmen gesprochen wird und welche Stimmungen im Netz dominieren.

Studienrelevante Quellen

öffentliche Social-Media-Beiträge

Foren und Diskussionsplattformen

Erfahrungsberichte und Kommentare

digitale Verbraucherplattformen

Pressebeiträge und öffentliche Erwähnungen

Die Analyse umfasst große Mengen digitaler Daten (mehrere Hunderttausend Inhalte) und ermöglicht eine breite Abdeckung der digitalen Wahrnehmung.
 

Analyseverfahren

Der Analyseprozess folgt einem bewährten KI-unterstützten Methodenzyklus:

1. Definition

Festlegung der relevanten Unternehmen sowie der Untersuchungsdimensionen (Attraktivität, Nachhaltigkeit, Service, Vertrauen).

2. Recherche

Identifikation geeigneter Keywords, Themencluster, Quellenbereiche und digitaler Datenpunkte.

3. Datenerfassung (Crawling)

Automatisierte Erhebung aller öffentlich zugänglichen, studienrelevanten Inhalte.

4. Analyse (Mining)

Unter Einsatz von KI-Methoden werden u. a. ermittelt:

Häufigkeit und Relevanz von Themen

Tonalitäten (positiv / neutral / kritisch)

Keyword-Bezüge zu Nachhaltigkeit, Servicequalität, Arbeitgeberimage und Vertrauensfaktoren

5. Qualitätskontrolle

Manuelle Stichproben, Plausibilisierung ungewöhnlicher Muster, Entfernung von Spam, Bots oder künstlich generierten Inhalten.

Überführung in ein Bewertungssystem

Die analysierten Daten werden für jedes Unternehmen in eine einheitliche 5-Sterne-Bewertung umgerechnet. Damit ist die digitale Wahrnehmung direkt mit den Befragungsdaten vergleichbar.

 

3. Unternehmensbefragung durch standardisierte Fragebögen (optionale Teilnahme)

Standardisierte Fragebögen wurden direkt an Unternehmen gerichtet, um strukturierte, vergleichbare und belastbare Informationen zu internen HR-Strategien, Arbeitsbedingungen und Arbeitgeberleistungen zu erfassen. Die Fragebögen decken zentrale Themenfelder moderner Arbeitgeberqualität ab, darunter Arbeitsorganisation, Führung und Kultur, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit sowie Maßnahmen zur Zukunftsfähigkeit.

Kernpunkte dieser Methodik:

  • Standardisierte Datenerhebung: Alle Unternehmen beantworten identische, vorab definierte Fragen, wodurch konsistente und objektiv vergleichbare Datensätze entstehen.
     
  • Transparenz: Die Angaben basieren auf Selbstauskünften der Unternehmen und machen interne Strukturen systematisch sichtbar.
     
  • Umfangsstärke: Der Fragebogen deckt alle studienrelevanten Schwerpunkte systematisch ab.

 

Der Fragebogen:


1.1 Wie viele Ausbilder:innen stehen den Auszubildenden zur Verfügung?

1.2 Wie regelmäßig finden Feedback- und Entwicklungsgespräche statt?

1.3 Wie würden Sie die persönliche Betreuung Ihrer Auszubildenden einschätzen?

2.1 Welche zusätzlichen Qualifikationen vermitteln Sie neben den Pflichtinhalten?

2.2. Welche Übernahmequote haben Ihre Auszubildenden in den letzten drei Jahren nach Ausbildungsende?

2.3 Welche Perspektiven bieten Sie Ihren Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss?

3.1 Wie bewerten Sie die technische und räumliche Ausstattung für Ihre Auszubildenden?

3.2 Welche zusätzlichen Angebote stehen Ihren Auszubildenden zur Verfügung?

3.3. Wie bewerten Sie die Integration der Auszubildenden ins Unternehmen?

4.1 Welche Maßnahmen setzen Sie ein, um neue Auszubildende zu gewinnen?

4.2 Wie viele Bewerbungen erhalten Sie durchschnittlich pro Ausbildungsplatz?

4.3 Wie würden Sie Ihr Unternehmen als Ausbildungsbetrieb beschreiben?

Offene Frage: Welche besonderen Initiativen oder Programme machen Ihr Unternehmen zu einem hervorragenden Ausbildungsbetrieb?

 

Zusatzanforderungen & Bildung des Gesamtscores

Für die Berücksichtigung in der Studie müssen Unternehmen:

- mindestens 15 Bewertungen (Befragung + Onlineanalyse) vorweisen

- in allen Kategorien bewertet worden sein

- den Qualitätsprüfungen der DQBG standhalten

Nur Unternehmen mit ausreichender Datenbasis werden im Ranking ausgewiesen.

Gewichtung der Bewertungsdimensionen

Die allgemeine Unternehmensbewertung geht mit 50% in den Gesamtscore ein. Die vier Zusatzkategorien Ausbildungsqualität & Betreuung, Ausbildungsinhalte & Zukunftsperspektiven, Arbeitsumfeld & Ausstattung sowie Attraktivität & Bewerberorientierung fließen gleichwertig und mit je 12,5 % in den Gesamtscore ein.

Diese Gleichgewichtung stellt sicher, dass keine Zusatzkategorie die andere kompensiert – ein wichtiger Faktor für die Seriosität der Studie.
 

Zentrale Bewertungsgröße: Der Gesamtscore

Der Gesamtscore bildet die Grundlage für die Vergabe des Qualitätssiegels.

Eine Auszeichnung erhält ausschließlich ein Unternehmen, das:

mindestens 4 Sterne im Gesamtscore erreicht und eine valide Datenbasis aufweist.

 

Ergebnis Ermittlung

In der vorliegenden Studie wurden zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen betrachtet. Berücksichtigt wurden ausschließlich Unternehmen, die die strengen Kriterien zur Teilnahme erfüllt haben.

Die Auszeichnung „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2026“ wird nur an Unternehmen vergeben, die einen Gesamtscore von mindestens 4 Sternen erreichen. Maßgeblich für die Auszeichnung ist ausschließlich, dass ein Unternehmen im Gesamtscore mindestens 4 Sterne erreicht und damit die Qualitätskriterien der Studie erfüllt. Das Ranking zeigt daher nur die ausgezeichneten Unternehmen, die dieses anspruchsvolle Kriterium erfüllen. Eine weitere Differenzierung innerhalb der ausgezeichneten Unternehmen findet nicht statt.

 

Qualität der Untersuchung

Die Studie basiert auf klaren methodischen Grundsätzen:

Transparenz: Alle Kriterien und Bewertungsmaßstäbe sind hier zusammengefasst.

Neutralität: Die DQBG arbeitet unabhängig und ist frei von Medien- oder Unternehmensinteressen.

Methodische Nachvollziehbarkeit: Die mehrstufige Methodik (Befragung + KI-Analyse) minimiert Verzerrungen und bildet ein vollständiges Bild ab.

Objektivität: Durch die strenge Mindestfallzahl und die Kombination zweier Datentöpfe entsteht ein robustes, valides Ergebnis.

 

Transparenz, Neutralität und Grenzen der Studie

Die DQBG legt Wert darauf, die Grenzen der Untersuchung offen zu benennen:

Es handelt sich nicht um eine Bewertung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, sondern um eine Wahrnehmungsstudie.

Es werden keine Unternehmensdaten geprüft, sondern die öffentliche Sicht auf Arbeitgeberqualität, Nachhaltigkeit, Servicequalität und Vertrauen.

Die Ergebnisse gelten für den definierten Erhebungszeitraum; spätere Entwicklungen können nicht berücksichtigt werden.

Die Studie ist keine Rechts- oder Unternehmensberatung, sondern eine Analyse der wahrgenommenen Qualität.

Die Ausgezeichneten

In alphabetischer Reihenfolge (A-Z):

 

A-K

1&1 AG

1:1 Assekuranzservice AG

A/V/E GmbH

Abfallwirtschaftsbetrieb Köln

Achenbach Buschhütten GmbH & Co. KG

Achim Lohner GmbH & Co. KG

adesso SE

adidas AG

Aerzener Maschinenfabrik GmbH

AIDA Cruises

Airbus Operations GmbH

Aldi Nord

Aldi Süd

Alex Gaststätten GmbH & Co. KG

Alfred Kärcher SE & Co. KG

Allianz SE

Alltours Flugreisen

Amazon Deutschland

AOK Bundesverband

Arnold Umformtechnik GmbH & Co. KG

ARTEMIS Augenkliniken GmbH

ASTRUM IT GmbH

ATOSS Software SE

Audi AG

Auenlandklinik Bad Bramstedt GmbH

AUMUND Fördertechnik GmbH

Aurubis AG

Ausbildung.de GmbH

Auto Bierschneider GmbH

Auto Ritter GmbH

AXA Konzern AG

Azurit Seniorenzentrum Erfurt

B. Braun Melsungen AG

b.i.g. gruppe management gmbh

Bäderbetriebsgesellschaft Oldenburg mbH

Bank 1 Saar eG

Barmer

BASF SE

Bausch+Ströbel SE + Co. KG

Bayer AG

BayWa AG

Bechtle AG

Beiersdorf AG

Berlin-Chemie AG

Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR)

Berlitz Deutschland GmbH

Bertelsmann SE & Co. KGaA

Beumer Group GmbH & Co. KG

Bilfinger SE

BioNTech SE

Bitburger Braugruppe

Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH

BKK Pfalz

BMW AG

Bock GmbH

BORN Senf & Feinkost GmbH 

Bosch (Robert Bosch GmbH)

Bosch BKK

Bosch Rexroth AG

BPD Immobilienentwicklung GmbH

Brandenburger Bank Volksbank-Raiffeisenbank eG

Brenntag SE

Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG

Brück GmbH

BSH Hausgeräte GmbH

BTN Versandhandel GmbH

Bundesagentur für Arbeit

Bundeswehr

Bürkert Fluid Control Systems

Capgemini Deutschland

Captrader GmbH

Carl Zeiss AG

Carl Zeiss Meditec AG

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Chemetall GmbH

CLAAS KGaA mbH

Clarios Germany GmbH & Co. KG

Classik Hotel Collection GmbH

Cohline GmbH

COLLM KLINIK OSCHATZ GmbH

Commerzbank AG

Continental AG

Covestro AG

CSD Holding GmbH

Daimler Truck AG

DATEV eG

Dätwyler Sealing Solutions Deutschland GmbH

Dauphin office interiors GmbH & Co. KG

Debeka Versicherungsgruppe

dechant hoch- und ingenieurbau gmbh

Delo Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaA

Demmel AG

DENTAURUM GmbH & Co. KG

Der Ludwig

DERTOUR Group

DEURAG

Deutsche Bahn AG

Deutsche Bank AG

Deutsche Börse AG

Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Post DHL Group

Deutsche Telekom AG

Deutsche WertpapierService Bank AG

Diakonie-Krankenhaus Harz

Die Auto- und Dienstleistungsgesellschaft

Diehl Stiftung & Co. KG

Diesel Technic SE

Digital Value Excellence GmbH

dm-drogerie markt

Dole Europe GmbH

Donau-Speditions-Gesellschaft Kiessling mbH & Co. KG

Dr. Babor GmbH & Co. KG

Dr. Oetker GmbH

Drägerwerk AG & Co. KGaA

DZ BANK AG

E.M.P. Merchandising Handelsgesellschaft mbH

E.ON SE

E.V.A. Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH Aachen

EAM Netz GmbH

ebm-papst Gruppe

ebmpapst Landshut GmbH

Eckert & Ziegler SE

e-hoi GmbH

ehotel AG

ELEO GmbH

ELK GmbH

EnBW AG

ENGIE Deutschland

Entsorgungsbetriebe München (EBM)

Eppendorf SE

Ernst & Young (EY) Deutschland

Evonik Industries AG

EXTRA Computer GmbH

Festo SE & Co. KG

Fette Compacting GmbH

Fielmann Group AG

fischerwerke GmbH & Co. KG

Fitness & Gesundheit - FG GmbH

Flix SE

Focke & Co. (GmbH & Co. KG)

Forvis Mazars GmbH & Co KG

Franken Maxit

Fraport AG

Fresenius Medical Care

Fresenius SE & Co. KGaA

Frimo Group GmbH

Ganter Griff GmbH

GEA Group AG

GEALAN Fenster-Systeme GmbH

Gesundheitswelt Chiemgau AG

gevekom

Giesecke+Devrient GmbH

Goldbeck GmbH

GROB-WERKE GmbH & Co. KG

GVO Versicherung

Häfele SE & Co. KG

HAIX® Schuhe Produktions- und Vertriebs GmbH 

Hamburger Hochbahn AG

Hamburger Volksbank

Hamm AG

Hapag-Lloyd AG

HARTING Stiftung & Co. KG

HAUSER GmbH

Haver & Boecker OHG

HAWE Hydraulik SE

HDI Group

Heidelberg Materials AG

HEK - Hanseatische Krankenkasse

HELLA GmbH & Co. KGaA

HELU KABEL GmbH

Henkel AG & Co. KGaA

Hentschke Bau GmbH

Heraeus Medical GmbH

Herrenknecht AG

Hilti Deutschland AG

Hirschvogel Holding GmbH

Horváth & Partner GmbH

Hottgenroth Software AG

Hugo Boss AG

HUK-COBURG

IBM Deutschland GmbH

ICL Holding Germany bh OHG

IKK classic

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH

Infineon Technologies AG

Insetto GmbH

IONOS SE

J. Schmalz GmbH

J.N. KREILLER KG

JACOB Elektronik GmbH

JobRad GmbH

Kärcher (Alfred Kärcher SE & Co. KG)

Kaufland Stiftung & Co. KG

keeper GmbH

Kesseböhmer Holding KG

Klingspor AG

Klinik Bavaria GmbH & Co. KG

Kliniken Südostbayern AG

Klinikum Crailsheim

Klinikum Fulda gAG Universitätsmedizin Marburg - Campus Fulda

Klinikum Osnabrück GmbH

Knorr-Bremse AG

Koehler Paper SE

Koelnmesse GmbH

KPMG AG

Krankenhaus Eichhof

Kreisel Electric GmbH

Kreiskrankenhaus Osterholz

Krones AG

Küchen Aktuell GmbH

Kuffler Gruppe

KUKA AG

Kull & Weinzierl GmbH & Co. KG

 

L-Z

Landeskrankenhilfe V.V.a.G.

Laufenberg-Immobilien GmbH

LEONI Bordnetz-Systeme GmbH

LernFamilie e.U.

Lidl Stiftung & Co. KG

Lohmann GmbH & Co. KG

Lohmann Performances GmbH

Mahr GmbH

MAN Truck & Bus Deutschland GmbH

MAN Truck & Bus SE

Mankiewicz Gebr. & Co.

MANN & SCHRÖDER GmbH

Marquardt GmbH

Medizinische Hochschule Hannover

MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG

Merck KGaA

Messe München GmbH

Metro AG

MGS Motor Gruppe Sticht GmbH & Co. KG

Microsoft Deutschland GmbH

Miele & Cie. KG

MineralBrunnen RhönSprudel GmbH

Mitchells & Butlers Germany GmbH

MRH Trowe

MTU Aero Engines AG

Munich Re

NAT Neuberger Anlagen-Technik AG

Nemetschek SE

nicko cruises Schiffsreisen GmbH

Nordex SE

Novartis Deutschland

OBO Bettermann Holding GmbH & Co. KG

OHB SE

oncampus GmbH

Opel Automobile GmbH

Otto Bihler Maschinenfabrik GmbH & Co. KG

OTTO Group

Outokumpu Nirosta GmbH

PASSAUER WOLF Medizin fürs Leben

Paul Hartmann AG

Pfeiffer Vacuum GmbH

PFISTERER Kontaktsysteme GmbH

Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Pilz GmbH & Co. KG

Polarstern GmbH

Pollin Electronic GmbH

POOL Total GmbH

PORR AG

Porsche AG

PÖSCHL TABAK GmbH & Co. KG

Procter & Gamble Deutschland

Promatis

proSicherheit GmbH 

ProSiebenSat.1 Media SE

PwC Deutschland

QIAGEN GmbH

Raiffeisenbank Straubing eG

Randstad Deutschland

RATIONAL AG

RAUCH Fruchtsäfte Deutschland GmbH

RENAFAN Holding GmbH

REWE Group

Rhein-Erft Akademie

Rheinmetall AG

Rittal GmbH & Co. KG

Roche Diagnostics Deutschland

Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG

Roland Kuffler GmbH

Rudolf Presl Klinik Bavaria Verwaltungsgesellschaft mbH

RWE AG

RWS Vermögensplanung AG

Sana Kliniken niederlausitz

SAP SE

SCALTEL GmbH & Co. KG

Schaeffler AG

Schauinsland-Reisen

Schnellecke Logistics SE

Schwan-STABILO Cosmetics GmbH & Co. KG

Schwartauer Werke GmbH & Co. KG

SchwörerHaus KG

Scout24 SE

Seidel GmbH & Co. KG

Sell GmbH

SEVERIN Elektrogeräte GmbH

SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG

SGL Carbon SE

Siemens AG

Siemens Energy Global GmbH & Co. KG

Siemens Healthineers AG

SMA Solar Technology AG

SMS group GmbH

Software AG

SOKA-BAU

Sozial-Pädagogisches Zentrum e.V.

Sparda-Bank Baden-Württemberg eG

Sparda-Bank Hessen eG

Sparkasse Dachau

Sparkasse Gelsenkirchen

Sparkasse KölnBonn

Sparkasse MagdeBurg

Sparkasse Passau

Sparkasse Schweinfurt-Haßberge

Sparkasse Schweinfurt-Haßberge 

Sparkasse Unstrut-Hainich

Sparkasse Vorpommern

Stadtwerke Kiel

Stadtwerke Lindau (B) GmbH & Co. KG

Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH

STIEBEL ELTRON GMBH & CO. KG

STIHL Holding AG & Co. KG

Sto SE & Co. KGaA

Stöcker Flughafen GmbH & Co. KG

Ströer SE & Co. KGaA

Süddeutsche Krankenversicherung a.G.

SULO Deutschland GmbH

SWN Stadtwerke Neumünster Beteiligungen GmbH

Symrise AG

Talanx AG

TCM-Klinik Bad Kötzting

TeamViewer SE

Techniker Krankenkasse (TK)

Technische Hochschule Ingolstadt

tecnotron elektronik gmbh

TEKA-Saunabau GmbH

Tele Columbus AG

Telefónica Deutschland

Textilkontor Walter Seidensticker GmbH & Co. KG

Thomas‑Krenn.AG

thyssenkrupp AG

TRUMPF SE + Co. KG

TUI Deutschland

Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG

Union Investment

Uniper SE

Universität München (LMU)

Universitätsklinikum Heidelberg

Universitätsklinikum Regensburg

Universitätsklinikum Würzburg

Vattenfall GmbH

Vector Informatik GmbH

VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft eG

VENSYS Energy AG

Viega GmbH & Co. KG

Vodafone GmbH

Volksbank Eisenberg

Volksbank Emmerich-Rees eG

Volksbank Gronau-Ahaus eG

Volksbank Hochrhein eG

Volksbank Kurpfalz eG

Volksbank Raiffeisenbank Niederschlesien eG

Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf eG

Volksbank Rhein-Lahn-Limburg

Volkswagen AG

Vonovia SE

VR Bank Donau-Oberschwaben eG

VR Bank Schleswig-Holstein Mitte eG

VR Bank Westfalen-Lippe

VR TeilhaberBank Metropolregion Nürnberg

Wacker Chemie AG

WAFIOS AG

WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG

Weidemann GmbH

Weidmüller Interface GmbH & Co. KG

weisenburger bau GmbH

Wenko-Wenselaar

Wieland-Werke AG

WIFO GmbH

Würth Group

Würth MODYF GmbH & Co. KG

Wüstenrot & Württembergische AG

XING / New Work SE

Zalando SE

ZEISS Group

Zengerle & Riederer Hörsysteme GmbH

ZF Friedrichshafen AG

ZUR MÜHLEN Services GmbH & Co. KG

Zurich Gruppe Deutschland

Zweckverbandssparkasse Rhön-Rennsteig

Zweirad Joos GmbH & Co. KG

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